Die CDU sieht hierin mehrere Vorteile. Zum einen wird die Verwaltungsstruktur schlanker und Entscheidungen können schneller und effektiver gefällt werden.
Darüber hinaus sieht die CDU aber auch Synergieeffekte, wie CDU-Vorsitzender Joachim Renz mitteilte. Dies beträfe zum Beispiel die Bereiche Liegenschaftsverwaltung und Gebäudemanagement, aber auch Beschaffung und Rechnungswesen.

Künftig würden damit Stadtmarketing, Werbung und Vermarktung „in einer Hand“ im Rathaus möglich sein, was auch für die Bürger vorteilhaft sei, da nur noch eine Anlaufstelle im Rathaus Buchung von Räumen und die Organisation von Veranstaltungen zuständig sei, so Renz weiter.

Ziel der Eingliederung müsse aber auch sein, das Defizit des Staatsbades zu verringern, so Renz abschließend. Dabei helfen bestimmt der Wegfall der Doppelstrukturen und die bessere Koordination der Aufgaben mit den in der Verwaltung gebündelten Kompetenzen.

Deswegen begrüße es die CDU auch, wenn andere im Parlament vertretene Fraktionen diesen Weg jetzt mitgehen möchten. Die CDU bedankt sich ausdrücklich bei Bürgermeister Martin Husmann und dem Magistrat, den Weg für diese weitreichende Maßnahme geebnet zu haben.

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